Stefan’s Gulaschkanone und Kamaschenga unterstützen den Förderverein Stationäres Hospiz
„Suppe essen und Gutes tun“ – mit diesem Slogan wurde geworben und im wahrsten Sinne des Wortes konnte man dies am 4. Oktober an der Viehhaushütte am Hohen Meißner auch tun. Das Organisationsteam – die Familie Witzel aus Weißenborn und Familie Oetzel aus Frankershausen – hatte viel vorbereitet: aus der Gulschkanone Jägergulasch mit selbstgemachten Spätzle und Weißkrautsalat, Erbseneintopf und Erdnusssuppe, ein Buffet mit leckeren selbstgebackenen Kuchen – alles fand reißenden Absatz. Auch die verschiedenen Dekoartikel und selbstgenähten Kindersachen aus der Werkstatt Kamaschenga stießen auf reges Interesse.
Der Erlös, so hatten die Veranstalter entschieden, sollte dem Hospiz Meißnerblick zugute kommen. Es wurden weitere Sponsoren gewonnen. Die Brauerei Schinkel und die Getränkefirma Küster spendeten Getränke, wodurch allein schon ca. 300 Euro erwirtschaftet wurden. Spendendosen des Fördervereins wurden aufgestellt und reichlich gefüllt. Am Ende konnte das Organisationsteam dem Förderverein 1500 Euro als Spende überreichen.
Viel Vorbereitung, Organisation und Arbeitseinsatz waren notwendig, um diesen Erfolg zu erzielen.
Was motiviert zu so einem Einsatz? Andrea Witzel hat in Eschwege die Ausbildung zur ehrenamtlichen Hospizbegleiterin absolviert und weiß die Arbeit, die in einem Hospiz geleistet wird, sehr zu schätzen. „Im September an der Viehhaushütte entstand die Idee, eine Benefizveranstaltung zugunsten des Hospizes zu organisieren. Und Familie Oetzel, die erst im August von der Mosel nach Frankershausen gezogen ist, war sofort begeistert“, erklärt sie. „Die Zusammenarbeit hat gut funktioniert und bei so einem tollen Erfolg war es sicher nicht das letzte Mal, das wir eine solche Veranstaltung auf die Beine stellen. Es hat auch Spaß gemacht.“









